In Leicester stehen diese Woche bereits zwei weitere Players Championships auf dem Programm: Am heutigen Montag präsentierte sich Luke Humphries in überragender Verfassung und war auch im Finale von Jermaine Wattimena nicht aufzuhalten. Gleich acht Deutsche überstanden zudem die erste Runde – allesamt scheiterten aber eine Runde später.
Am dritten Wochenende der PDC Women’s Series in Leicester war Beau Greaves am Samstag zunächst nicht zu stoppen und entschied beide Turniere für sich. Einen Tag später schied die Dominatorin jedoch jeweils im Viertelfinale aus und ermöglichte somit Deta Hedman und Vicky Pruim jeweils den Sieg.
Die letzten zwei deutschen Host Nation Qualifier des Jahres wurden am Samstag in Hildesheim ausgetragen. Für die Baltic Sea Darts Open konnten sich Paul Krohne, Marcel Hausotter und Daniel Klose qualifizieren. Außerdem wird Jason Riedtke in Kiel sein Debüt geben. Für Leverkusen qualifizierte sich „Dan the Man“ erneut. Dort wird er von Dragutin Horvat, Jan Schmidt und Jaimy van de Weerd begleitet.
In Birmingham wurde der 15. Premier League Spieltag ausgetragen und dabei sind große Entscheidungen gefallen. Mit dem Tagessieg hat sich Luke Humphries in die Play-offs gespielt. Dorthin hat es auch Gerwyn Price geschafft, der im Finale mit 4:6 unterlegen war. Damit verpassen Michael van Gerwen und Gian van Veen den Finalabend, der 16. Spieltag hat dafür keine Relevanz mehr.
Nach dem Halbfinale von Martin Schindler gestern erreichte mit Niko Springer heute ein weiterer Deutscher die Vorschlussrunde, wo er knapp an Jonny Clayton scheiterte. Dieser wiederum verlor das Endspiel gegen Andrew Gilding mit 3:8, der damit in seinem fünften Players Championship Finale zum ersten Mal triumphierte.
In Leicester wurde am Dienstag das 15. Pro Tour Turnier des Jahres ausgetragen. Als Champion konnte sich Michael van Gerwen in die Siegerliste eintragen, es ist sein erster Ranking-Titel in 2026. Im Finale setzte er sich gegen seinen Landsmann Dirk van Duijvenbode mit 8:5 durch. Einen starken Tag erwischte Martin Schindler, der bis ins Halbfinale kam. Ins Boardfinale schafften es Leon Weber und Niko Springer.
In der 296. Ausgabe des Newsflash gibt es die Absage von Gerwyn Price für den World Cup of Darts, den Doppelschlag von Adam Sevada auf der CDC-Tour sowie die Quali von Leonard Gates für das U.S. Darts Masters. Neil Duff war ein weiteres Mal bei der Modus Darts Super Series erfolgreich und die Steel Darts Tour Japan ist in ihre neue Saison gestartet. Mark Webster hat ein Gesundheitsupdate gegeben und Bruin Capital eine Minderheitsbeteiligung an der Matchroom Holdings erworben.
In der DDV-Bundesliga stand am Wochenende der letzte reguläre Spieltag an. Somit sind alle Entscheidungen um die Endrunde gefallen und insbesondere der DC Vegesack Bremen, das Dart Team Steinfurt und der DC LaBamba hatten Grund zur Freude. Sie alle qualifizierten sich noch für die Endrunde, während der Karlsruher SC im Süden den Staffelsieg fixierte. Die Dartfighters Greifswald und der DC Wolfsölden machten jeweils als Zweite in ihren Ligen den Aufstieg klar, während es im Tabellenkeller kaum Bewegung gab.
In der Messehalle von Graz hat Josh Rock seinen zweiten European Tour Titel gewonnen. „Rocky“ setzte sich im Endspiel gegen den Überraschungsmann Kevin Doets mit 8:6 durch und holte sich damit auch seinen ersten Titel des Jahres. Zuvor schaltete der Premier League Spieler auch Cristo Reyes und Daryl Gurney aus. Für Martin Schindler kam im Viertelfinale gegen „Superchin“ das Aus.
Der Traum von der Titelverteidigung lebt: Martin Schindler ist am Finaltag der Austrian Darts Open 2026 dank eines 6:2-Erfolgs über Ross Smith ins Viertelfinale eingezogen! Beinahe hätte es auch Niko Springer ein zweites Mal in diesem Jahr unter die letzten 8 geschafft, er vergab jedoch Matchdarts gegen Josh Rock. Vor allem Spieler aus der zweiten Reihe haben es in den Abend geschafft, Luke Woodhouse stach James Wade aus und Cristo Reyes erreichte erstmals seit 2017 eine Finalsession der European Tour.










