Die European Tour biegt mit der Swiss Darts Trophy auf ihre absolute Zielgerade ein. Die dritte Ausgabe in der St. Jakobshalle von Basel stellt das vorletzte Event dieser Turnierserie in 2026 dar. Neben den vier Host Nation Qualifiern aus dem Gastgeberland sind auch Martin Schindler, Niko Springer und Mensur Suljovic mit dabei. Die Fans vor Ort müssen zudem vier kurzfristige Absagen verkraften.
In der 316. Ausgabe des Newsflash gibt es mit Nitin Kumar einen weiteren WM-Teilnehmer, der zum sechsten Mal im Ally Pally mit dabei sein wird. Die vorletzte Woche der PDC Europe Start ist gespielt, bei der ANZ Premier League hat Jonny Tata den 2. Spieltag gewonnen. Neben dem Finale der JDC Junior Volt Championship und der Modus Darts Super Series wurde bei der WDF noch in Singapur und den USA gespielt, während die Ergebnisse der DDV-Landesverbände und die Vertragsnews der Woche die Ausgabe abrunden.
Auf den Färöern wurde in der letzten Woche der WDF Europe Cup ausgetragen. Bei diesem Turnier treffen die Nationalteams aus ganz Europa aufeinander und kämpfen um Titel in sechs Wettbewerben. Die Einzel-Turniere haben Mitchell Lawrie und Deta Hedman für sich entschieden. Derweil blieben die Vertretungen aus dem deutschsprachigen Raum eher blass.
Zum vierten Mal stand Luke Humphries im Finale des World Grand Prix und zum zweiten Mal schnappt sich „Cool Hand“ den Titel. In der neuen Folge von Shortleg schauen wir auf die Geschehnisse von Leicester und das spannende Finale der Development Tour. Und dann kam plötzlich noch Jan Schmidt daher und spielt sich ins Finale der World Youth Championship.
Nachdem gestern bei der Development Tour die Deutschen bei den entscheidenden Fragen noch leer ausgegangen sind, hat sich Jan Schmidt heute bei der World Youth Championship in Wigan sensationell bis ins Finale gespielt. Dort wird er am 29. November auf Cam Crabtree treffen, der im Halbfinale Luke Littler ausgeschaltet hat.
Eine Woche nach Ende der Challenge Tour sind auch auf der Development Tour die Entscheidungen vorläufig gefallen. Aus deutscher Sicht fielen diese im Gegensatz zu letzter Woche allerdings nicht positiv aus, denn sowohl Leon Weber als auch Dominik Grüllich verspielten ihre guten Ausgangspositionen und gehen erstmal leer aus. Teils wilde Konstellationen können sie allerdings dennoch in den Ally Pally führen.
In Leicester ist der World Grand Prix mit einem packenden Finale zu Ende gegangen. Zum zweiten Mal sicherte sich Luke Humphries letztlich bei diesem besonderen Turnier den Titel. Das Finale gegen Gerwyn Price war komplett offen, nachdem der „Iceman“ eine 3:0-Satzführung nicht halten konnte. Letztlich triumphierte die Nr. 3 der Setzliste mit 6:4 und das Warten auf den ersten Einzel-Major-Titel seit vier Jahren geht für Price in eine neue Runde.
Ohne ihn seit 2023 kein Finale: Luke Humphries steht zum vierten Mal in Folge im Endspiel des World Grand Prix. Am späten Samstagabend siegte er im zweiten Halbfinale mit 5:3 gegen James Wade. Nachdem die Partie bis Mitte des Spiels ausgeglichen war, verpasste Wade in der Folge ein paar Startdoppel zu viel und konnte gegen einen starken letzten Durchgang nichts mehr ausrichten.
Gerwyn Price steht im Finale des World Grand Prix 2026! Der Turniersieger von 2020 sowie Finalist aus 2021 und 2023 verwehrte Nathan Aspinall den Einzug in dessen zweites Endspiel. Beim 5:2-Erfolg stürmte Price in eine frühe 3:0-Führung und ließ seinen Gegner nicht näher als auf 3:2 heran. Im Vergleich zu den Vorrunden enttäuschte Aspinall etwas und fand über weite Strecken des Spiels nicht statt.
Das Viertelfinale des World Grand Prix bot ein spannendes walisisches Duell, in dem Gerwyn Price drei vergebene Matchdarts von Jonny Clayton bestrafte. Nathan Aspinall und James Wade zeigten hervorragende Leistungen und gewannen ohne Satzverlust, auch Luke Humphries hielt sich unbeschadet und komplettiert das Halbfinale.










