Am heutigen Freitag hat die PDC den Rahmenkalender für das Jahr 2027 veröffentlicht. Dabei kommt es wie schon vermutet mit den European Open zu einem neuen Major-Turnier, das aber nicht in Deutschland, sondern im österreichischen Salzburg ausgetragen wird. Auf der European Tour kommt Liévin in Frankreich als neuer Standort hinzu. Außerdem wird es weniger Turniere auf der Challenge Tour und Development Tour geben.
In der 314. Ausgabe des Newsflash gibt es die Rückkehr von David Munyua zur PDC-WM. Auf der CDC-Tour und in der Hungarian Super League geht es dem Ende entgegen, während Benito van de Pas bei der Modus Darts Super Series ein Comeback-Sieg gelungen ist. Bei der PDC Europe Start ist Woche 7 gespielt, außerdem standen WDF-Turniere in England, Australien und Neuseeland an. Wie immer gibt es auch die Ergebnisse der DDV-Landesverbände und die Vertragsnews der Woche.
Mit 74 Spielern haben sich so wenige Teilnehmer wie noch nie beim letzten Tourcardholder Qualifier des Jahres versucht. Für die Dutch Darts Championship in Maastricht konnten sich dabei Max Hopp und Ricardo Pietreczko erfolgreich qualifizieren, auch Michael Smith und der gestrige Finalist Scott Williams gehören zu den Qualifikanten.
Als erster Tscheche hat sich Karel Sedlacek einen Titel auf der Pro Tour gesichert. Im Finale von Players Championship 30 im niederländischen Den Bosch bezwang „Evil Charlie“ Scott Williams im Decider. Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler zeigte sich mit einer Achtelfinalteilnahme verbessert.
Zwischen den World Series of Darts Finals und dem World Grand Prix stehen in dieser Woche im niederländischen Den Bosch noch die Players Championships 29 & 30 an. Am heutigen Dienstag schnappte sich Cameron Menzies seinen zweiten Saisonsieg und verlängert damit die Durststrecke von Finalgegner Gian van Veen. Beste Deutsche waren Max Hopp und Ricardo Pietreczko in Runde 3, während dem „Maximiser“ wie auch Cristo Reyes ein 9-Darter gelang.
Kein „clean sweep“ für Luke Littler, der seine Hoffnungen auf einen Major-Durchmarsch bei den World Series of Darts Finals begraben muss. In der neuen Folge von Shortleg schauen wir auf die Tage in Amsterdam, blicken auf den World Grand Prix voraus und haben als Gast Carsten Hoffmann mit dabei, der eine persönliche Darts-Renaissance erlebt.
Die World Series of Darts Finals haben einen überraschenden Sieger gefunden, der sich aber doch angedeutet hat: Ross Smith spielt ein überragendes Jahr auf der Pro Tour und konnte nun auch im TV seinen zweiten großen Erfolg nach der European Championship 2022 landen. Bei Finalgegner Gerwyn Price geht das Warten auf einen großen Titel dagegen weiter. Seit den World Series Finals 2022 konnte er keine Major-Trophäe mehr in die Höhe strecken.
Alle TV-Titel gleichzeitig halten – das war das große Ziel von Luke Littler. Mit einer 4:10-Niederlage gegen Jonny Clayton ist dieses Vorhaben jedoch im Viertelfinale der World Series of Darts Finals gescheitert. Mit einer Doppelquote von 19% stand sich der Weltmeister vor allem selbt im Weg. Clayton trifft im walisischen Halbfinale auf Gerwyn Price, während Gian van Veen und Ross Smith jeweils erstmals das Halbfinale erreichten.
Am Zweitrundentag der World Series of Darts Finals in Amsterdam musste Luke Humphries im Decider gegen Dirk van Duijvenbode die Segel streichen. Mit Gian van Veen steht ein zweiter Niederländer im Finaltag, während Luke Littler gegen Nathan Aspinall im Decider einen 12-Darter benötigte. Einen guten Eindruck haben Ross Smith, Gerwyn Price und James Wade hinterlassen.
Am Freitag-Abend wurde die erste Runde der World Series of Darts Finals komplettiert. Luke Littler überstand gegen Danny Noppert und das Amsterdamer Publikum einen ersten Härtetest, die Favoriten gaben sich generell keine Blöße. Für die einzige kleine Überraschung des Abends sorgte der Japaner Motomu Sakai.










