Dienstag, 1. April 2025 20:00 - Dart News von dartn.de
Mit einem souveränen 8:4 über Cameron Menzies feierte Josh Rock in Leicester am heutigen Dienstag seinen insgesamt vierten Titel auf dem Floor. "Rocky" entwickelte sich über den Tag auch zum Deutschland-Schreck, als er erst Ricardo Pietreczko im Achtelfinale und im Anschluss Martin Schindler klar bezwingen konnte. Auch Stefan Bellmont zählte in der dritten Runde zu Rocks Opfern. Wie der Schweizer schaffte es Gabriel Clemens ebenfalls ins Boardfinale, womit die deutsche Bilanz am heutigen Tag wesentlich besser ausfiel als noch 24 Stunden zuvor.
Über seinen Titel Nummer 4 auf dem Floor konnte sich heute Josh Rock freuen. Der Nordire kam in diesem Jahr noch nicht über das Viertelfinale hinaus, jetzt ging es für ihn bis zum Titel. Über den Tag hinweg war er dabei konstant unterwegs, sein 95er Average beim 6:3 gegen Nathan Rafferty sollte sein schwächster bleiben. Über Dom Taylor (6:2) und Stefan Bellmont (6:4) ging es ins Achtelfinale, wo er Ricardo Pietreczko mit 6:1 ausschaltete und wenig später mit einem sensationellen 110er Punkteschnitt mit dem gleichen Ergebnis gegen Martin Schindler nachlegte. Eine knifflige Aufgabe löste er im Halbfinale, als er gegen Scott Williams mit 4:5 zurücklag. Mit einem 143er Finish zum 12-Darter und dem 5:5, gefolgt von einem 13-Darter sowie einem 17-Darter zum Schluss konnte er aber auch dieses Duell aus seiner Sicht erfolgreich gestalten.
Im Endspiel bekam es "Rocky" mit Cameron Menzies zu tun, der allerdings nur in der ersten Hälfte Anschluss halten konnte. Der Schotte legte mit einem 13-Darter los und rettete seinen zweiten Anwurf mit einem 112er Finish. Rocks Vorteil konnte er jedoch nicht unter Druck setzten, stattdessen nutzte dieser nun seine Breakdarts im siebten Durchgang zum 4:3. Etwas glücklich konnte der Nordire dieses Break veredeln, im Anschluss glänzte er mit einem 138er Finish zur vierten Runde. Menzies ließ das nicht auf sich sitzen und konterte mit einem 170er Finish zum 4:6, doch Rock kam mit einem 13-Darte der Ziellinie näher und schnappte sich 16 Pfeile danach den Titel.
Für Menzies endet dieser Turnierblock dagegen etwas unvollendet, nach einem Semifinale keine 24 Stunden zuvor fehlte ihm heute nur ein weiterer Schritt zum nächsten großen Erfolg. Damit ging auch sein zweites Finale in diesem Jahr verloren. Das Turnier hätte für ihn jedoch auch schon in Runde 1 beendet sein können, wenn Alan Soutar seinen Matchdart genutzt hätte.
Trotz einer Halbfinalniederlage sammelte Michael Smith wichtiges Preisgeld für die kommenden Majors, auch für den anderen unterlegenen Halbfinalisten Scott Williams gab es den größten Zahltag abseits der großen Bühne seit langem. Für Gerwyn Price hingegen war der Tag nach Runde 1 bereits beendet, der gestrige Champion kassierte gegen Dylan Slevin gleich eine 4:6-Pleite. Für Ross Smith gab es ebenfalls eine seltene Nullnummer heute. Auch die deutschsprachigen Spieler fügten einigen Topkarätern eine Auftaktniederlage zu.
Einen Sahnetag erwischte Martin Schindler - bis Josh Rock im Viertelfinale einen 110er Average auspackte und ihn mit 6:1 vom Board fegte. "Rocky" begann dabei mit einem 128er Finish für einen 12-Darter, die abschließende Sequenz in 14, 12 und 14 Darts inklusive 150er Checkout hatte es ebenfalls in sich. Der Strausberger kam dabei nicht mehr zum Zug. Davor knackte die deutsche Nummer 1 gleich in allen vier Spielen selbst den dreistelligen Average. Erstes Opfer war Stefaan Henderyck, der sogar mit 2:0 in Führung gehen konnte. Schindler bog die Partie in 12 und 11 Darts um, ein abschließender 13-Darter unterstrich den vielversprechenden Start. Beim 6:3 gegen Matt Campbell gelangen "The Wall" zum Abschluss drei 13-Darter bei eigenem Anwurf, außerdem schlug er mit einem 117er Finish eiskalt zum 5:3 zu. Das gleiche Ergebnis stand gegen Andy Boulton auf der Anzeigetafel. Auch hier überzeugte Schindler mit einem 12-Darter vom Start weg, mit Breaks in 11 und 13 Darts enteilte er zwischenzeitlich auf 5:1. Boulton verkürzte zwar noch auf 3:5, in 13 Darts ließ Schindler jedoch keine Zweifel aufkommen. Ebenso überzeugend war sein Auftritt gegen Boultons Landsmann Gary Anderson, auch wenn die Entscheidung erst im finalen Leg fiel. Schindlers Break in 14 Darts machte Anderson in 12 Darts postwendend wett, kurz darauf verteidigte Schindler seinen Vorteil mit einem 135er Finish zum 12-Darter. Anderson schnappte sich wenig später ein Break zum 5:4, doch Schindler steckte nicht auf und zauberte einen 11-Darter hervor. Im Decider brachte Anderson die 65 nicht auf Null, Schindler war im zweiten Anlauf zur Stelle und traf die D5 für das Viertelfinale,
Nicht ganz so weit ging es für Ricardo Pietreczko, der aber zumindest zum zweiten Mal in 2025 über das Boardfinale hinauskam. "Pikachu" nahm zunächst Jonny Clayton mit 6:4 aus dem Turnier. Clayton gelang zwar ein 11-Darter zum 4:3, Pietreczko konterte aber in 14, 15 und 14 Darts und fügte dem Waliser damit eine Auftaktniederlage zu. Umkämpft war auch die Partie gegen Scott Campbell, gegen den es über die volle Distanz ging. Das Duell verlief dabei über die meiste Zeit ohne Break, selbst Breakgelegenheiten waren Mangelware. Pietreczko setzte mit einem 148er Finish zum 12-Darter und dem 3:3 ein Ausrufezeichen, erst im Entscheidungsleg zeigte Campbell so richtig Nerven und blieb bei seinem Vorteil ohne Matchdart. Pietreczko machte dagegen in 17 Darts den Sack zu. Auch Steve Lennon konnte der gebürtige Berliner lange Zeit nicht abschütteln. Lennon hatte zwar in vier der ersten fünf Legs Checkdarts, dennoch führte Pietreczko mit 3:2. Zwei verfehlte Bull-Finishes seitens des Deutschen brachten Lennon auf 3:4 heran, doch bei eigenem Anwurf ließ Pietreczko nichts mehr anbrennen. Gegen Josh Rock kam der 30-Jährige schlussendlich mit 1:6 unter die Räder. Rock nullte gleich zu Beginn 140 Rest zum 12-Darter, im fünften Leg löschte er zudem noch 124 für ein weiteres Break. Pietreczko hingegen verpasste ein umgehendes Re-Break und musste sich seinem Schicksal hingeben.
Positive Zeichen gab es heute von Gabriel Clemens, auch wenn es für die ehemalige deutsche Nummer 1 nicht für seinen zweiten Boardsieg in diesem Jahr reichte. "The Giant" legte mit einem deutlichen 6:1 über Wessel Nijman los und war dem Niederländer in allen Belangen überlegen. Fulminant machte Clemens weiter und zerlegte im Anschluss Robert Owen mit 6:1. In 12 und 13 Darts erwischte der Saarwellinger einen idealen Start, auch die nächsten drei gewonnenen Legs sicherte er sich in maximal 15 Darts. Ein abschließender 17-Darter drückte seinen Average noch auf 106 herunter. Gegen Cameron Menzies war daraufhin aber im Entscheidungsleg Schluss. Menzies begann in 13 und 14 Darts und verpasste sogar noch eine deutlichere Führung. Stattdessen kam Clemens zum 2:2-Ausgleich. Danach blieb die Partie in Reihe und auf Augenhöhe - beide checkten beispielsweise 122 Rest. So ging es in den Decider, in dem Menzies mit einem 12-Darter bei eigenem Anwurf nichts mehr anbrennen ließ.
Nach zuletzt eher schwachem Abschneiden konnte Stefan Bellmont heute zumindest wieder zwei Siege einfahren. Der Schweizer landete dabei einen Überraschungserfolg gegen Nathan Aspinall, den er mit 6:4 nach Hasue schickten. "The Asp" strauchelte oftmals bei den Doppeln, was Bellmont für sich zu nutzen wusste. Mit 6:5 rang "Belli" hierauf Stephen Burton nieder. Früh kassierte Bellmont ein Break, dem er über weite Teile des Duells hinterherlief. Mit der letzten Chance schaffte er aber das Re-Break zum 5:5 und konnte im Entscheidungsleg seinen Vorteil nutzen. Gegen Josh Rock blieb er dagegen mit 4:6 hängen. Rock holte mit einem 120er Finish und dem damit verbundenen Break zum 5:4 zum entscheidenden Schlag aus, mit einem 11-Darter stürmte der Nordire im Anschluss ins Achtelfinale.
Abermals ins Preisgeld ging es für Max Hopp, wenngleich dem "Maximiser" weiterhin die Konstanz fehlt. Nach einem starken Beginn gegen Dave Chisnall, dem er dank eines 99er Averages mit 6:1 keine Chance ließ, brach der 28-Jährige in Runde 2 ein und unterlag Berry van Peer mit 3:6. Dabei fehlten Hopp zunächst die hohen Scores, konnte ein 0:2-Defizit aber trotzdem im Anschluss in eine 3:2-Führung umbiegen. Van Peer ließ im Anschluss drei 15-Darter folgen und dem Niederländer reichten am Ende 17 Darts für den Sprung ins Boardfinale.
Einen ähnlichen Verlauf nahm der Tag von Rusty-Jake Rodriguez: "RJR3" erwischte mit zwei 13-Dartern einen glänzenden Start und fertigte Karel Sedlacek klar mit 6:1 ab. Doch auch der Österreicher konnte in der zweiten Runde nicht mehr an seine vorherige Leistung anknüpfen und schied nach einem 3:6 gegen Stephen Bunting aus. Bunting präsentierte sich dabei vor allem bei eigenem Anwurf bockstark, ein Break in 17 Darts reichte "The Bullet" für den ungefährdeten Erfolg.
Das minimale Preisgeld gab es ebenfalls noch für Mensur Suljovic, der gegen Pero Ljubic zunächst kurz brauchte, bis er auftaute. Nach zögerlichem Beginn stürmte Suljovic gegen einen schwachen Kroaten aber mit 6:2 ins Ziel. Im Gegensatz zu seinem Landsmann steigerte sich "The Gentle" zum zweiten Durchgang, musste sich aber Gary Anderson mit 4:6 beugen. Beide starteten mit einem 12-Darter, ehe Anderson mit einem 15-Darter breakte. In ebenso vielen Pfeilen stellte der Schotte auf 3:1. Eine Doppelschlacht im siebten Leg entschied ebenfalls Anderson für sich und ging damit mit 5:2 in Führung. Suljovic konnte zwar noch einmal in 10 Darts breaken, brachte aber beim Stand von 4:5 104 Rest nicht auf Null und Anderson vermied im Gegenzug mit einem 86er Finish den Decider.
Von den restlichen deutschen Startern hatten sich die wenigsten etwas vorzuwerfen - trotz ansprechender Leistungen gingen sie aber dennoch leer aus. Besonders bitter verlief es für Maximilian Czerwinski, der trotz eines 105er Averages und damit einer seiner bis dato stärksten Vorstellungen Danny Noppert mit 1:6 unterlag. Verpasste Doppel in den ersten drei Legs wurden ihm dabei zum Verhängnis, mit Finishes von 170 und 110 zeigte sich Noppert zum Schluss hin abgezockter und zog damit in die nächste Runde ein. Einen Achtungserfolg verpasste Lukas Wenig, der gegen Chris Dobey lange Zeit mithalten konnte. Beim Stand von 4:4 leistete er sich aber ein schwaches Scoring-Leg und kassierte das spielentscheidende Break, 15 Pfeile später tütete Dobey bereits den Erfolg ein. Niko Springer hingegen leistete sich gegen Jim Williams einen Fehlstart auf den Doppeln und geriet schnell mit 0:4 ins Hintertreffen. Bei eigenem Anwurf präsentierte sich Williams stark und brachte in 15 und 11 Darts den 6:2-Sieg ins Ziel.
Leon Webers Negativlauf hält ebenfalls an: Trotz Leistungssteigerung konnte er gegen Jermaine Wattimenas 100er Punkteschnitt wenig anrichten, unterlag mit 2:6 und blieb damit zum neunten Mal in Folge in der ersten Runde hängen. Mit dem gleichen Ergebnis unterlag Florian Hempel Madars Razma. Der Lette breakte dabei in 13 Darts und zog damit auf 3:1 davon. Hempel konnte in der Folge Razmas Anwurf nicht mehr gefährden, stattdessen kassierte der Wahl-Kölner noch ein weiteres Break in 15 Darts, was die klare Niederlage nach sich zog. Dominik Grüllich konnte hingegen den Schwung aus dem erfolgreichen Development Wochenende nicht mitnehmen und strauchelte gegen Berry van Peer. In einer schwachen Partie leisteten sich beide massive Doppelschwächen, van Peer behielt schlussendlich mit 6:3 die Oberhand.
Morgen werden dann in Leicester noch die nächsten beiden Tourcardholder Qualifier für die Events der European Tour ausgetragen. Jeweils zehn Plätze stehen für die Austrian Darts Open in Graz/Premstätten und den European Darts Grand Prix in Sindelfingen statt.
Dienstag, 01. April, Mattioli Arena - Leicester
Board 1
Kevin Doets (32) 6-1 Viktor Tingström
Tavis Dudeney 6-4 Mario Vandenbogaerde
Max Hopp 6-2 Dave Chisnall (1) (99,87 - 90,94)
Berry van Peer 6-3 Dominik Grüllich (76,23 - 72,78)
Board 2
Gabriel Clemens 6-1 Wessel Nijman (17) (96,57 - 87,68)
Rob Owen 6-4 Andy Baetens
Cameron Menzies (16) 6-5 Alan Soutar
Darren Beveridge 6-5 Danny Lauby
Board 3
Kevin Burness 6-4 Luke Woodhouse (25)
Ryan Meikle 6-2 Marvin van Velzen
Gian van Veen (8) 6-3 Ted Evetts
Brendan Dolan 6-2 Ricky Evans
Board 4
Raymond van Barneveld (24) 6-1 Kim Huybrechts
Adam Hunt 6-1 Thibault Tricole
Damon Heta (9) 6-2 Joshua Richardson
Nick Kenny 6-3 Jitse Van der Wal
Board 5
Bradley Brooks 6-3 Ryan Joyce (29)
Callan Rydz 6-2 Dennie Olde Kalter
Stephen Bunting (4) 6-0 Richard Veenstra
Rusty-Jake Rodriguez 6-1 Karel Sedlacek (103,57 - 94,21)
Board 6
Ritchie Edhouse (20) 6-3 Brett Claydon
Niels Zonneveld 6-4 Jelle Klaasen
Mike De Decker (13) 6-3 Rhys Griffin
Patrick Geeraets 6-4 Wesley Plaisier
Board 7
Jermaine Wattimena (28) 6-2 Leon Weber (100,32 - 96,83)
Connor Scutt 6-5 Benjamin Reus
Chris Dobey (5) 6-4 Lukas Wenig (101,58 - 94,66)
Cor Dekker 6-5 Jeffrey De Graaf
Board 8
Michael Smith (21) 6-4 Michele Turetta
Darius Labanauskas 6-2 Krzysztof Ratajski
Dylan Slevin 6-4 Gerwyn Price (12)
Cam Crabtree 6-0 Robert Grundy
Board 9
Madars Razma (31) 6-2 Florian Hempel (97,74 - 93,16)
Jim Williams 6-2 Niko Springer (97,15 - 96,70)
Luke Littler (2) 6-3 Adam Lipscombe
Dimitri van den Bergh 6-0 José de Sousa
Board 10
Daryl Gurney (18) 6-4 Christian Kist
Justin Hood 6-4 Owen Bates
Rob Cross (15) 6-1 Adam Paxton
William O'Connor 6-4 Ian White
Board 11
Peter Wright (26) 6-0 Jim Long
Chris Landman 6-2 Martijn Dragt
Scott Williams 6-5 Ross Smith (7)
James Hurrell 6-4 Greg Ritchie
Board 12
Oskar Lukasiak 6-2 Andrew Gilding (23)
Matthew Dennant 6-3 Radek Szaganski
Danny Noppert (10) 6-1 Maximilian Czerwinski (101,51 - 105,39)
Haupai Puha 6-4 Tytus Kanik
Board 13
Dirk van Duijvenbode (30) 6-5 Thomas Lovely
Andy Boulton 6-4 Maik Kuivenhoven
Martin Schindler (3) 6-3 Stefaan Henderyck (100,53 - 91,69)
Matt Campbell 6-2 Carl Sneyd
Board 14
James Wade (19) 6-3 Keane Barry
Martin Lukeman 6-5 Mickey Mansell
Gary Anderson (14) 6-1 George Killington
Mensur Suljovic 6-2 Pero Ljubic (91,25 - 77,62)
Board 15
Stefan Bellmont 6-4 Nathan Aspinall (27) (90,86 - 93,31)
Stephen Burton 6-4 Adam Warner
Josh Rock (6) 6-3 Nathan Rafferty
Dom Taylor 6-3 Tom Bissell
Board 16
Joe Cullen (22) 6-4 Darryl Pilgrim
Steve Lennon 6-4 Sebastian Bialecki
Ricardo Pietreczko 6-4 Jonny Clayton (11) (91,85 - 90,88)
Scott Campbell 6-3 Adam Mould
Kevin Doets 6-1 Tavis Dudeney
Berry van Peer 6-3 Max Hopp (90,12 - 83,31)
Gabriel Clemens 6-1 Rob Owen (106,48 - 92,34)
Cameron Menzies 6-4 Darren Beveridge
Kevin Burness 6-2 Ryan Meikle
Brendan Dolan 6-4 Gian van Veen
Raymond van Barneveld 6-0 Adam Hunt
Damon Heta 6-0 Nick Kenny
Callan Rydz 6-2 Bradley Brooks
Stephen Bunting 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (102,00 - 84,34)
Ritchie Edhouse 6-3 Niels Zonneveld
Mike De Decker 6-1 Patrick Geeraets
Connor Scutt 6-4 Jermaine Wattimena
Chris Dobey 6-1 Cor Dekker
Michael Smith 6-3 Darius Labanauskas
Cam Crabtree 6-5 Dylan Slevin
Jim Williams 6-4 Madars Razma
Luke Littler 6-3 Dimitri van den Bergh
Justin Hood 6-3 Daryl Gurney
William O'Connor 6-4 Rob Cross
Chris Landman 6-2 Peter Wright
Scott Williams 6-3 James Hurrell
Matthew Dennant 6-1 Oskar Lukasiak
Danny Noppert 6-5 Haupai Puha
Andy Boulton 6-4 Dirk van Duijvenbode
Martin Schindler 6-3 Matt Campbell (100,88 - 96,93)
James Wade 6-2 Martin Lukeman
Gary Anderson 6-4 Mensur Suljovic (99,59 - 100,23)
Stefan Bellmont 6-5 Stephen Burton (91,41 - 93,42)
Josh Rock 6-2 Dom Taylor
Steve Lennon 6-3 Joe Cullen
Ricardo Pietreczko 6-5 Scott Campbell (98,85 - 89,81)
Verlierer: £1.000
Kevin Doets 6-4 Berry van Peer
Cameron Menzies 6-5 Gabriel Clemens (97,44 - 92,39)
Kevin Burness 6-5 Brendan Dolan
Raymond van Barneveld 6-2 Damon Heta
Stephen Bunting 6-2 Callan Rydz
Mike De Decker 6-3 Ritchie Edhouse
Connor Scutt 6-2 Chris Dobey
Michael Smith 6-2 Cam Crabtree
Luke Littler 6-4 Jim Williams
Justin Hood 6-3 William O'Connor
Scott Williams 6-5 Chris Landman
Matthew Dennant 6-5 Danny Noppert
Martin Schindler 6-3 Andy Boulton (103,69 - 95,52)
Gary Anderson 6-1 James Wade
Josh Rock 6-4 Stefan Bellmont (96,36 - 92,83)
Ricardo Pietreczko 6-4 Steve Lennon (91,91 - 90,19)
Verlierer: £1.500
Verlierer: £2.500
Cameron Menzies 6-4 Raymond van Barneveld (93,14 - 89,86)
Michael Smith 6-1 Stephen Bunting (100,76 - 97,28)
Scott Williams 6-4 Luke Littler (86,90 - 92,98)
Josh Rock 6-1 Martin Schindler (110,34 - 91,82)
Verlierer: £3.500
Cameron Menzies 7-5 Michael Smith (92,13 - 91,71)
Josh Rock 7-5 Scott Williams (98,16 - 94,59)
Verlierer: £5.000
Josh Rock 8-4 Cameron Menzies (95,56 - 92,90)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
[Patreon]
Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.
Preisgeld Players Championships 2025:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £5.000
Viertelfinale: £3.500
Achtelfinale: £2.500
Letzte 32: £1.500
Letzte 64: £1.000
Gesamt: £125.000
Übertragungen:
Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.
Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
Weitere Informationen:
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]
Foto-Credit: Jenny Segers/PDC Europe
[tk]
**Quelle: PDC - www.pdc.tv
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